{"id":144,"date":"1992-09-14T13:07:57","date_gmt":"1992-09-14T11:07:57","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.aafv.de\/2011\/09\/14\/1992\/"},"modified":"1992-09-14T13:07:57","modified_gmt":"1992-09-14T11:07:57","slug":"1992","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1992\/09\/14\/1992\/","title":{"rendered":"Jahres-Chronik"},"content":{"rendered":"<h2>1992<\/h2>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Gesch\u00e4ftsstelle wird stabilisiert und die St\u00fctzpunkte eingerichtet<\/span><\/h3>\n<p>Zum 01.02 wurden in der Verwaltung weitere Mitarbeiter eingestellt. Hierzu z\u00e4hlte Helmut Kr\u00fcger, der f\u00fcr den Bildungsbereich verantwortlich war. Helmut Kr\u00fcger und Fritz Grunicke wurden anfangs durch den ESF (Europ\u00e4ischen Sozialfonds) finanziert. Weitere Mitarbeiter wurden \u00fcber ABM eingesetzt. Im Bildungsbereich unterst\u00fctzte Ingrid Mantau, Dieter M\u00fcller wurde Mitarbeiter in der Projektorganisation. Ebenfalls wurden leitende Mitarbeiter f\u00fcr einzelne St\u00fctzpunkte eingestellt. Hier zeichneten Horst Scherer (Br\u00fcck), Fritz Schmidt (G\u00f6rzke), Wilfried Fischer (Belzig), Werner Meier (Wiesenburg) und Horst Bothe (Linthe, Borkheide, Borkwalde) verantwortlich. Der St\u00fctzpunkt Niemegk wurde durch Walter Lobbes, der bei der Stadt angestellt war, geleitet. In der Regiestelle nahmen am 20.01. Sigrid Weidner als Mitarbeiterin in der Personalverwaltung, am 01.02. Ingrid Neubert in der Lohnbuchhaltung und Sybille Tietze in der Finanzbuchhaltung und am 01.03. Irmgard Oschatz, ebenfalls Finanzbuchhaltung, die T\u00e4tigkeit auf.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wurde ebenfalls zum 01.03. Bernd Schl\u00e4gel Gesch\u00e4ftsstellenleiter des AAfV. Er war lt. Arbeitsvertrag f\u00fcr die Organisation mit den zust\u00e4ndigen Stellen des Landkreises, des Arbeitsamtes und den Beh\u00f6rden des Landes Brandenburg sowie f\u00fcr die Arbeitsorganisation innerhalb der Gesch\u00e4ftsstelle verantwortlich. Anfangs sprach man von der \u201cTROIKA\u201d, wenn vom Team Schl\u00e4gel &#8211; Grunicke &#8211; Kr\u00fcger die Rede war.<br \/>\nZur Unterst\u00fctzung der Projekte wurde in angrenzenden Geb\u00e4uden in der Erich-Weinert-Stra\u00dfe ein Technikst\u00fctzpunkt mit Werkstatt und Lager eingerichtet.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Beginn der ersten praktischen Arbeitsbeschaffungsma\u00dfnahmen<\/span><\/h3>\n<p>Bereits zum 01.01. wurden insgesamt 230 Stellen in 9 praktischen Aufgabenfeldern bewilligt. Dazu z\u00e4hlten Ma\u00dfnahmen zur Ortsgestaltung, erhaltenswerten Bausubstanz und Wohnumfeldgestaltung, zu\u00a0 Sanierungsarbeiten und zum Stra\u00dfen- und Wegenetzausbau. Ein weiterer Schwerpunkt war der Auf- und Ausbau touristischer Anlagen und Einrichtungen. Damit klinkte sich der AAfV aktiv in die drei S\u00e4ulen der Strukturentwicklung des Territoriums ein &#8211; Gewerbegebiete, Tourismus sowie Erhaltung der Land- und Forstwirtschaft.<\/p>\n<p>Allein in letzterem Wirtschaftsbereich waren vor der politischen Wende 35 % der Arbeitnehmer t\u00e4tig, kurz danach waren es noch 12%. Hieraus resultierte auch der gro\u00dfe Anteil von Frauen &#8211; \u00fcber 70 % aller Arbeitslosen.<\/p>\n<p>In die einzelnen Ma\u00dfnahmen, des gro\u00dfangelegten Programms wurden \u00fcberwiegend Arbeitslose eingestellt,, die &#8211; aus welchen Gr\u00fcnden auch immer &#8211; schwer vermittelbar waren. Die Entscheidung dar\u00fcber hatte das Arbeitsamt. Im Gegensatz zu sp\u00e4teren Ma\u00dfnahmen wurde erst eingestellt und dann entschieden, in welchen der sechs St\u00fctzpunktbereiche mit den dazugeh\u00f6renden Orten die Teilnehmer zum Einsatz kommen. Anfangs keine leichte Aufgabe. Die Kommunen mussten sich darauf einstellen, dass sie auch Teilnehmer zugewiesen bekommen, die eventuell auf Grund ihrer Arbeitswilligkeit nicht so gute \u201cPartner\u201d sind, wie man sich vorgestellt hat. Sie taten sich auch anfangs schwer, wenn es darum ging, T\u00e4tigkeitsfelder f\u00fcr die Ma\u00dfnahmen aufzuzeigen. Vereinsvorsitzender G\u00fcnter Baaske dazu: \u201cDer Verein hat die Arbeitskr\u00e4fte, die Mittel und besorgt die Organisation. Den Kommunen bleibt nur die Aufgabenverteilung.\u201d Aber auch dieses Problem wurde durch Ideen und schnelles Handeln gel\u00f6st.<\/p>\n<p>Neben den Aufgaben in den einzelnen Kommunen des Landkreises ist besonders erw\u00e4hnenswert die Zusammenarbeit zwischen dem AAfV, der Stadt Belzig, regionalen Bildungstr\u00e4gern und Firmen, zum Beispiel bei der Rekonstruktion der Burg Eisenhardt, bei der Errichtung des Freizeitzentrums, des Bahnhofsvorplatzes, der Sanierung des Stadionteiches oder auch beim Wanderwegebau. Unvergessen sind solche H\u00f6hepunkte, an denen die Resultate der ersten Projekte zu sehen waren und gew\u00fcrdigt wurden. So die Er\u00f6ffnung des neuen Jugendfreizeitzentrums POGO in der Kreisstadt. Sie fand am 26.06.1993 und im Beisein von Brandenburgs Ministerpr\u00e4sidenten Manfred Stolpe und dessen Amtskollegen aus Nordrhein-Westfalen und sp\u00e4teren Bundespr\u00e4sidenten Johannes Rau, statt. Beide Politiker zerschnitten das symbolische Er\u00f6ffnungsband am Eingang. Rund 400 Besucher fanden an diesem Tag den Weg zum Zentrum und folgten den beiden Politikern auf einem Rundgang durch die 16 R\u00e4ume, die k\u00fcnftig den Jugendlichen aus Belzig und Umgebung zur Verf\u00fcgung standen. Zwei Drittel der Umbaukosten des einstigen Klubs der Volkssolidarit\u00e4t hat die nordrhein-westf\u00e4lische Landesregierung \u00fcbernommen. Und einen gro\u00dfen Anteil der Eigenleistung wurde durch Teilnehmer in ABM vom AAfV erbracht, die daf\u00fcr viel Lob und Anerkennung erhalten haben.<\/p>\n<p>Im Juli des gleichen Jahres wurde das neue Freizeitbad er\u00f6ffnet. Ministerin Regine Hildebrandt besichtigte die Anlage,\u00a0 an der auch Frauen in praktischen ABM mitwirkten und einen erheblichen Anteil geleistet haben. Sie lobte ihre Leistung, insgesamt die guten ABM-Programme in der Kreisstadt und das Zentrum als Vorzeigeobjekt f\u00fcr die Mitwirkung der Arbeitsf\u00f6rderung. Der H\u00f6hepunkt, nach dem Rundgang lie\u00df sie es sich nicht nehmen, im schwarzen Badeanzug, die 55-Meter-Rutsche selbst auszuprobieren. Auch den Str\u00f6mungskanal testete sie, spielte mit den Kindern an der aufgeblasenen Gummi-Krake und erf\u00fcllte zahlreiche Autogrammw\u00fcnsche. Es sollte nicht ihr letzter Besuch beim AAfV gewesen sein.<\/p>\n<p>Und ebenfalls 1993 fand noch ein anderes Ereignis statt &#8211; die Einweihung des neu gestalteten Bahnhofsvorplatzes. Sie wurde im September feierlich begangen. B\u00fcrgermeister Peter Kiep w\u00fcrdigte die Firmen, die bei der Neugestaltung des Platzes nach einem Projekt des Ingenieurb\u00fcros Frohmann beteiligt waren. Einmal mehr hob er im Beisein von Polit- und Bahnprominenz, auch aus Berlin und Potsdam, dabei die Verdienste der Frauen und M\u00e4nner vom AAfV hervor, die im Rahmen von ABM beteiligt waren.<\/p>\n<p>Aber nicht nur die Ergebnisse der einzelnen Projekte sollen Erw\u00e4hnung finden. Viele Teilnehmer wurden w\u00e4hrend oder nach der Ma\u00dfnahme in ein Anstellungsverh\u00e4ltnis\u00a0 \u00fcbernommen. Sie hatten sich so gut qualifiziert und eingearbeitet, dass man in den bauausf\u00fchrenden Betrieben nicht ohne ihre k\u00fcnftige Mitarbeit bleiben wollte.<\/p>\n<p>Eine wichtige Rolle bei der Beratung des AAfV spielte, besonders in den Anfangsjahren, die Landesagentur f\u00fcr Struktur und Arbeit GmbH Brandenburg (LASA). Hier fand man stets kompetente Ansprechpartner, die unter anderem zu Fragen der Fortbildung, der Umsetzung von F\u00f6rderprogrammen sowie der Information und Dokumentation Antwort geben konnten.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Sanierung fl\u00e4mingtypischer Pflasterstra\u00dfen<\/span><\/h3>\n<p>Im Rahmen des Strukturwandels f\u00fcr den Landkreis Belzig wurde durch den Kreistag ein Strukturf\u00f6rderprogramm verabschiedet. Dieses Programm beinhaltete auch Arbeitsschritte zur Umstrukturierung der Wirtschaft des Landkreises. Eine tragende S\u00e4ule stellte dabei der Tourismus im l\u00e4ndlichen Raum dar.<\/p>\n<p>Zu den Besonderheiten des Fl\u00e4mings geh\u00f6ren seine Baumalleen und mittelalterlichen baulichen Anlagen, darunter eine Vielzahl von Kopfsteinpflasterstra\u00dfen. Jahrzehntelange Vernachl\u00e4ssigungen f\u00fchrten dazu, dass sich diese in einem sehr schlechtem Zustand befanden und kaum noch nutzbar waren.<\/p>\n<p>Ein erster Schritt, diesen Zustand zu beenden, wurde auf der Stra\u00dfe zwischen Belzig und Weitzgrund vollzogen. Die Stra\u00dfe war an vielen Stellen noch vorhanden, doch in einem \u00e4u\u00dferst schlechten Zustand. Sie wurde von schweren forst- und landwirtschaftlichen Fahrzeugen zerfahren und durch jahrelange Vernachl\u00e4ssigung sich selbst \u00fcberlassen. Sie f\u00fchrt durch W\u00e4lder und liegt abseits von anderen verkehrsreicheren Stra\u00dfen und den damit verbundenen Umweltbelastungen. Daher bestand das Ziel, diese Stra\u00dfe mit fl\u00e4mingtypischen Naturkopfsteinen zu bepflastern. Daneben soll ein Rad- und Fu\u00dfweg entstehen, dieser jedoch mit Betonsteinen gepflastert. So wird das Radfahren nicht beeintr\u00e4chtigt.<br \/>\nDie Arbeit wurde \u00fcber eine ABM mit 40 Teilnehmern, anfangs mit 35 M\u00e4nnern und 5 Frauen, in Kombination mit einem 50%igen Bildungsanteil organisiert. Die Teilnehmer erhielten keine Ausbildung zu einem Beruf, sie wurden fortgebildet und als Pflasterer angelernt. Wenn eine Gruppe arbeitet, dr\u00fcckte die andere die Schulbank. Die praktische Anleitung erfolgte durch die Firma Freund. Betreut wurden die Teilnehmer durch Ma\u00dfnahmeleiter Gesa Knott.<\/p>\n<p>Die Arbeiten haben in Weitzgrund begonnen. Zun\u00e4chst wurde eine Randbefestigung aus Beton gegossen, in der Steine gefasst sind. Das war erforderlich, damit die Pflastersteine in einem festen Rahmen gehalten werden und nicht zur Seite ausbrechen k\u00f6nnen. Bis auf einen Kilometer waren Steine vorhanden, teilweise am Wegesrand und von Pflanzen \u00fcberwuchert. Sie mussten vorab freigelegt werden. Ganz beendet konnten die Arbeiten insgesamt nicht werden.<br \/>\nEin gro\u00dfer Erfolg &#8211; aus diesem Projekt konnten 17 Teilnehmer w\u00e4hrend bzw. im unmittelbaren Anschluss einen Arbeitsplatz, \u00fcberwiegend in der Bauwirtschaft, finden.<\/p>\n<p>Im August 1993 wurde ein Folgeprojekt mit 45 Teilnehmern gestartet. Deren Aufgabe war es, die zuvor begonnenen Arbeiten fortzuf\u00fchren. Die Ma\u00dfnahme war f\u00fcr ein Jahr angelegt. Dabei wurde der Rad- und Fu\u00dfweg kontinuierlich in Richtung Belzig weiter ausgebessert bzw. erneuert. Die Arbeit war k\u00f6rperlich anstrengend und verlangte, vor allem von den Frauen, viel ab. Was sie leisteten, konnte sich sehen lassen. Das Tagespensum des Teams betrug acht Paletten mit Formsteinen, jede Palette hatte 330 Steine.<br \/>\nDie Stra\u00dfe war ein erster Schritt zum Ausbau eines Radwegenetzes im Kreis Belzig, weitere sollten folgen. So die Trassenf\u00fchrung des internationalen Radweges R1 von Belzig nach Grubo, weiter \u00fcber Raben und\u00a0 Klein Marzehns bis zur Landesgrenze Sachsen Anhalts. Das Vorhaben wurde in den Jahren danach in Angriff genommen.<br \/>\nW\u00e4hrend des Ma\u00dfnahmezeitraumes wurden auch im kommunalen Bereich der \u00c4mter Wiesenburg, Niemegk und Br\u00fcck kleinere Sch\u00e4den an Stra\u00dfenpflasterungen ausgebessert. Dies waren Bauma\u00dfnahmen in Gr\u00f6\u00dfenordnungen, die eine Vergabe an Stra\u00dfenbaubetriebe nicht rechtfertigte. Die Fortf\u00fchrung der Ma\u00dfnahme machte auch deshalb Sinn, weil die, \u00fcber Sachkosten angeschaffte Technik, weiter genutzt werden konnte. Und die Chancen f\u00fcr weitere Teilnehmer, auf den ersten Arbeitsmarkt eine dauerhafte Anstellung zu finden, waren nach wie vor g\u00fcnstig.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Bildungsbereich des AAfV<\/span><\/h3>\n<p>Der Bereich wurde von Helmut Kr\u00fcger geleitet, unterst\u00fctzt durch Ingrid Mantau und ab Oktober 1992 durch Dr. Eva-Maria Strohm. Ziel war es, durch die Verbindung zwischen Theorie und Praxis eine Qualifikation zu erreichen, die fast einer Umschulung gleichkommt. Analysiert man die Zusammensetzung aller Ma\u00dfnahmen, so wurde hier, \u00e4hnlich wie in der Situation bei den Arbeitslosen, ein \u00fcberdurchschnittlich hoher Anteil von Frauen deutlich. Hier lag das eigentliche Problem jeglicher arbeitsbegleitender Qualifizierung.<br \/>\nDie Perspektive f\u00fcr viele sah man in einer sp\u00e4teren Arbeit auf dem Gebiet des Tourismus, schlie\u00dflich wollte Belzig bis zum Jahr 2000 Kurort werden. Darum konnte man w\u00e4hrend der ABM unter anderem Lehrg\u00e4nge f\u00fcr Hauswirtschaft, Handel und Verkehr, Pensionsf\u00fchrung, Finanzen und Gesundheitspflege absolvieren und mit Zertifikat beenden.<br \/>\nEin weiterer notwendiger Gesichtspunkt war die territoriale Entwicklung des Kreises. Standorte von Gewerbegebieten und Situationen in einzelnen Berufsrichtungen mussten ber\u00fccksichtigt werden. So gesehen, war eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kreis, ausgehend vom Strukturf\u00f6rderprogramm, und mit dem Arbeitsamt zur Ableitung von zielgerichteten Bildungsma\u00dfnahmen erforderlich.<br \/>\nDer AAfV sah sich bei der arbeitsbegleitenden Qualifizierung auch als Koordinator zwischen\u00a0 Teilnehmern, wobei auch Teilnehmer anderer Tr\u00e4ger von ABM einbezogen worden sind, und Bildungstr\u00e4gern. Auch wurde erreicht, das ortsans\u00e4ssige Bildungstr\u00e4ger Mitglied des Vereins wurden. Waren es 1991 bis 1993 acht verschiedene Bildungstr\u00e4ger, die in Abstimmung und im Auftrag des AAfV die vielf\u00e4ltigen Bildungsangebote realisierten, konnte 1994 bereits eine Zusammenarbeit mit 12 Bildungstr\u00e4gern nachgewiesen werden.<br \/>\nIn den ersten Jahren &#8211; bis einschlie\u00dflich 1995 &#8211; gelang es,\u00a0 250 Lehrg\u00e4nge mit 5864 Teilnehmern und 498.302 Teilnehmerstunden zu organisieren.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1992 Die Gesch\u00e4ftsstelle wird stabilisiert und die St\u00fctzpunkte eingerichtet Zum 01.02 wurden in der Verwaltung weitere Mitarbeiter eingestellt. Hierzu z\u00e4hlte Helmut Kr\u00fcger, der f\u00fcr den Bildungsbereich verantwortlich war. Helmut Kr\u00fcger und Fritz Grunicke wurden anfangs durch den ESF (Europ\u00e4ischen Sozialfonds) finanziert. Weitere Mitarbeiter wurden \u00fcber ABM eingesetzt. 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