{"id":146,"date":"1994-10-05T13:52:29","date_gmt":"1994-10-05T12:52:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.aafv.de\/2011\/10\/05\/1994\/"},"modified":"1994-10-05T13:52:29","modified_gmt":"1994-10-05T12:52:29","slug":"1994","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/","title":{"rendered":"Jahres-Chronik"},"content":{"rendered":"<h2>1994<\/h2>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Projekte \u201cArbeit statt Sozialhilfe\u201d<\/span><\/h3>\n<p>Das erste \u201cregul\u00e4re\u201d ASS-Projekt begann am 01.01. mit 12 Teilnehmern aus dem Raum Belzig, Wiesenburg und Br\u00fcck. Alle Teilnehmer wurden in bereits bestehende Arbeitsgruppen innerhalb von ABM integriert. Sie waren im Gr\u00fcng\u00fcrtel der Stadt Belzig, im Schlosspark Wiesenburg und bei Ortsgestaltungsarbeiten in den \u00c4mtern Br\u00fcck und Wiesenburg eingesetzt. Dort unterst\u00fctzten sie gemeinsam mit den ABM-Teilnehmern bei der Gew\u00e4hrleistung von Ordnung und Sauberkeit im kommunalen Bereich, pflegten Anlagen und beseitigten Wildwuchs an Wegr\u00e4ndern. Auch die ASS-Teilnehmer hatten die M\u00f6glichkeit, aus dem umfangreichen Qualifizierungsangebot auszuw\u00e4hlen. Es wurden hier Kurse in Altenpflege, Bau\/Holz, Hauswirtschaft und \u00d6kologie angeboten.<br \/>\nAls Projektleiterin wurde Barbara Weber eingesetzt. Das Projekt wurde in dieser Form bis zum 31.12.1994 durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ein weiteres Projekt startete im Jahr 1994 in der Stadtg\u00e4rtnerei Treuenbrietzen mit 12 Teilnehmern und dem Projektleiter, Walter Klose. Unter seiner Leitung wurde die ehemalige Stadtg\u00e4rtnerei zu neuem Leben erweckt und nach und nach zum St\u00fctzpunkt f\u00fcr alle im Raum Treuenbrietzen t\u00e4tigen Mitarbeiter des AAfV ausgebaut. 1995 \u00fcbernahm Rudi Hinze die Leitung des St\u00fctzpunktes, der 1993 ausgeschieden, wieder zum AAfV zur\u00fcckkehrte. Walter Klose wechselte in unseren St\u00fctzpunkt nach Seddin. Herr Hinze f\u00fchrte die G\u00e4rtnerei sehr erfolgreich bis zu seinem Eintritt in das Rentenalter im Jahre 2004. Danach, bis zum Ende aller ASS-Projekte am 31.12.2004, f\u00fchrte\u00a0 Regina Poguntke das Projekt. Sie betreut auch heute noch die Teilnehmer in Treuenbrietzen.<\/p>\n<p>Walter Klose, wie angesprochen, \u00fcbernahm ab 01.12.1995 ein Projekt mit 12 Teilnehmern in der Gemeinde Seddiner See. Zum ersten Mal wurde der Einzugsbereich des Projektes \u00fcber die Grenzen des Sozialamtes Belzig\/Treuenbrietzen hinaus ausgedehnt, es wurden Teilnehmer aus dem Sozialamt in Werder\/Havel zugewiesen. Die von den Teilnehmern auszuf\u00fchrenden Arbeiten unterschieden sich jedoch nicht von denen in Belzig. Sehr bald wurden auch Arbeiten im Amt Michendorf und in der sp\u00e4teren Gemeinde Schwielowsee (Ferch, Caputh) ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Nach dem Eintritt von Herrn Klose in das Rentenalter im Dezember 1998 \u00fcbernahm Hans-Joachim Dauenheimer die Projektleitung in Michendorf und Seddiner See. Er war bis zum 31.03.2001 in diesem Bereich eingesetzt.<\/p>\n<p>Ein am 01.11.1999 begonnenes, weiteres Projekt mit 12 Teilnehmern in Werder\/Havel wurde ebenfalls durch Herrn Dauenheimer betreut. Diese Ma\u00dfnahme wurde jedoch nach einem Jahr nicht wieder bewilligt, offizielle Begr\u00fcndung war die Erhaltung der \u201cTr\u00e4gervielfalt\u201d im Landkreis.<\/p>\n<p>Vom 01.09.1997 bis zum 31.08.1999 waren j\u00e4hrlich 12 Teilnehmer in einem ASS-Projekt auf dem Gutshof Glien besch\u00e4ftigt. Gemeinsam mit anderen Mitarbeitern in ABM und SAM unterst\u00fctzten sie begleitend bei der Sanierung des Gutshofes. Ein gro\u00dfer Teil der Teilnehmer waren Sp\u00e4taussiedler.<br \/>\nIn dieser Zeit begannen auch erstmals Teilnehmer in sogenannten Einzelarbeitspl\u00e4tzen in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen zu arbeiten. Dies war m\u00f6glich, da f\u00fcr ASS-Projekte die gemeinn\u00fctzige und zus\u00e4tzliche Besch\u00e4ftigung, im Gegensatz zu ABM und SAM, nicht vorgeschrieben war. Hierdurch sollte eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt erleichtert werden. Die Unternehmen beteiligten sich mit einem Beitrag von mindestens 20 % an den Lohnkosten der Teilnehmer.<\/p>\n<p>Ab dem 01.04.2001 begann dann auch die Zusammenarbeit mit dem Sozialamt in Brandenburg-Land. Der AAfV \u00fcbernahm ein ASS-Projekt vom Verein zur Unterst\u00fctzung Langzeitarbeitsloser e.V. (VULA) in Ziesar. Der Verein hatte Insolvenz\u00a0 anmelden m\u00fcssen. Es wurden f\u00fcr die Restlaufzeit des Projektes bis zum 31.07.2001 12 Teilnehmer \u00fcbernommen. Projektleiter war\u00a0 Hans-J\u00fcrgen Schramm. Nahtlos beantragte der AAfV in eigener Regie die Fortsetzung des Projektes und f\u00fchrte es bis zum Auslaufen der F\u00f6rderung am 31.12.2004 fort. Zeitweise waren bis zu 20 Teilnehmer besch\u00e4ftigt, viele davon auch in Einzelarbeitspl\u00e4tzen, die von Barbara Doster sozialp\u00e4dagogisch betreut wurden. Herr Schramm leitete den St\u00fctzpunkt bis zum 31.07.2004.<\/p>\n<p>Am 01.07.2001 erfolgte eine weitere \u00dcbernahme eines ASS-Projektes vom Lehniner Institut f\u00fcr Weiterbildung (LIW), das sich ebenfalls aus finanziellen Gr\u00fcnden nicht mehr in der Lage sah, die Projekte weiterzuf\u00fchren. Projektleiterin war Manuela G\u00fcse, die neben der Betreuung der Projektteilnehmer, auch das Haus der Begegnung und die Rohrweberei in Pritzerbe leitete. Von diesem Zeitpunkt an waren nun ASS-Teilnehmer ebenfalls in der Rohrweberei und in den Kommunen des Amtes Beetzsee besch\u00e4ftigt. Frau G\u00fcse leitete das Projekt bis zum Ende aller ASS-Projekte am 31.12.2004.<\/p>\n<p>Mit der Einf\u00fchrung des SGB II am 01.01.2005 entfiel die rechtliche Grundlage f\u00fcr \u201eArbeit statt Sozialhilfe\u201c, da alle Sozialhilfeempf\u00e4nger nun Kunden der Mittelm\u00e4rkischen Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit (MAIA) wurden und somit als Empf\u00e4nger des ALG II lediglich in Arbeitsgelegenheiten besch\u00e4ftigt werden k\u00f6nnen. Nach \u00fcber 10 Jahren sehr erfolgreicher Projektarbeit, und fast 600 Teilnehmerpl\u00e4tzen, \u00a0wird dieser Personenkreis nun hier weiter betreut.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Zwei weitere Beratungsstellen &#8211; Verkehrserziehung und\u00a0Schuldnerberatung<\/span><\/h3>\n<p>Die Sicherheit im Stra\u00dfenverkehr ist von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit, besonders f\u00fcr unsere Vorschulkinder und \u00e4lteren B\u00fcrger. Eine ABM <strong>Verkehrserziehung<\/strong>, sie wurde f\u00fcr ein Jahr bewilligt, stand ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit.<br \/>\nAls ausgebildete Moderatorin mit den Programmen \u201e\u00c4ltere Menschen im Fu\u00dfg\u00e4ngerverkehr\u201c und \u201eKind und Verkehr\u201c wurden durch Resi B\u00fcchner in Einrichtungen, wie Altenheimen und Kindertagesst\u00e4tten, Schulungen zur Verkehrserziehung, auch unter Einbeziehung der Erzieher und Betreuer, durchgef\u00fchrt.<br \/>\nDie Vorschulkinder in den Kinderg\u00e4rten bereitete sie auf ihren k\u00fcnftigen Schulweg vor und \u00fcbte mit ihnen praktisches Verhalten beim Spielen, Radfahren und Wandern. Es wurden\u00a0 Verkehrserziehungsnachmittage mit den Eltern organisiert und durchgef\u00fchrt, und an ihre Vorbildwirkung erinnert.<br \/>\nWeiterhin unterst\u00fctzte sie die Polizeiwache Belzig bei der praktischen Fahrradausbildung. Frau B\u00fcchner nahm an \u00f6ffentlichen Veranstaltungen, auch an Stra\u00dfenfesten, teil.\u00a0 Ziel war es, die Verkehrssicherheit f\u00fcr Verkehrsteilnehmer zu erh\u00f6hen und dies bei besonders gef\u00e4hrdeten Zielgruppen.<br \/>\nAuch die \u00d6ffentlichkeitsarbeit in den Medien wurde praktiziert. Die Ma\u00dfnahme wurde in enger Zusammenarbeit mit den Beh\u00f6rden und \u00c4mtern der Verkehrssicherheit (Sicherheitsrat, Polizei, Deutsches Rotes Kreuz) durchgef\u00fchrt und von Eltern und Kindern, aber auch den \u00e4lteren Bewohnern, sehr begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Ein brisantes Thema beinhaltete eine weitere Jahresma\u00dfnahme, die <strong>Schuldnerberatung<\/strong>.<br \/>\nDie Verschuldung der Bev\u00f6lkerung nimmt immer mehr zu. Durch die Arbeit einer Schuldnerberatungsstelle wurden die B\u00fcrger bei der Bew\u00e4ltigung ihrer Probleme unterst\u00fctzt. Die Mitarbeiterin der Beratungsstelle, Teilnehmerin einer ABM, suchte gemeinsam mit den Betroffenen nach f\u00fcr sie g\u00fcnstigen L\u00f6sungen zur kurzfristigen Beseitigung sowie Minderung der Schuldenproblematik. Eine umfassende Schulung der Mitarbeiterin ging voraus.<br \/>\nDer Arbeitsinhalt der Schuldnerberatungsstelle beinhaltete mehrere Schwerpunkte. Hierzu geh\u00f6rt zum Beispiel die Schuldenregulierung. Der Schuldner bekam Hilfe beim Erfassen der Gl\u00e4ubiger und der entsprechenden Schuldenh\u00f6he. Aber auch beim Verhandeln mit den Gl\u00e4ubigern zur Schuldensanierung und der Unterst\u00fctzung bei der Erarbeitung von Zahlungspl\u00e4nen und deren Kontrolle bei der Einhaltung wurde Unterst\u00fctzung gegeben.<br \/>\nIm hauswirtschaftlichen Bereich ist die Arbeit mit den zur Verf\u00fcgung stehenden finanziellen Mitteln von Wichtigkeit. Das schloss gleichzeitig die Budgetberatung ein &#8211; die Beratung \u00fcber Haushalts- und Finanzpl\u00e4ne und deren Aufstellung und die Gegen\u00fcberstellung der Einnahmen- und Ausgabenposten bei der Kontrolle der w\u00f6chentlichen und monatlichen Ausgaben.<br \/>\nDie Schuldnerberatung betreute auch beim Erlernen des richtigen Umgangs mit Geld und der Haushaltsf\u00fchrung. Die Verschuldung in bestimmten Schichten der Bev\u00f6lkerung sollte damit gering gehalten werden.<br \/>\nIm psychosozialen Bereich galt die Hilfe der \u00dcberwindung der angespannten Situation. Durch Gespr\u00e4che mit den Schuldnern wurden Wege aufgezeigt, damit sie ihr\u00a0 Vertrauen in sich selber wiedergewinnen und festigen.<br \/>\nMit der Unterst\u00fctzung\u00a0 wurden viele Menschen aus selbstverschuldeten Problemsituationen gef\u00fchrt, um sie vor Mietk\u00fcndigungen und weiteren sozialen Niedergang zu bewahren. Ein Thema, das auch heute noch &#8211; leider &#8211; nicht`s an Aktualit\u00e4t verloren hat.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Radweg von Belzig nach Weitzgrund wurde er\u00f6ffnet<\/span><\/h3>\n<p>Nach \u00fcber 18 Monaten flei\u00dfiger Arbeit wurde im Mai der neu geschaffene Radweg von Belzig nach Weitzgrund \u00fcber eine Strecke von rund 7 Kilometern feierlich er\u00f6ffnet. Hobbyradler, eingeladen von der Initiative \u201ePro Belzig\u201c und nicht nur aus unserer Region, starteten zu einer Sternfahrt. Auch aus Berlin und Potsdam waren G\u00e4ste gekommen. Die Tour begann in Belzig, dann ging es nach Weitzgrund, weiter \u00fcber den \u201eMittelpunkt der ehemaligen DDR\u201c nach Verlorenwasser, von dort \u00fcber L\u00fcbnitz, Hagelberg und Borne zur\u00fcck nach Belzig.<\/p>\n<p>Am Ende gab es f\u00fcr alle, nicht nur die Radler, auf der\u00a0 Burg Eisenhardt\u00a0 Eintopf aus der Gulaschkanone und Freibier. Kulturell begleitet wurde der Ausklang durch den Belziger Fanfarenzug. Ein gelungener Tag und von allen Beteiligten gab es ausnahmslos positive Einsch\u00e4tzungen und\u00a0 Dankesworte an diejenigen, die dazu beigetragen haben, dass mit Unterst\u00fctzung der Arbeitsf\u00f6rderung f\u00fcr die Region ein weiteres touristisches Projekt umgesetzt werden konnte, vor allem aber an die Teilnehmer in den Ma\u00dfnahmen. Von den \u00fcber 60 eingesetzten Arbeitskr\u00e4ften des AAfV, waren die H\u00e4lfte Frauen. Und 50 Prozent der Arbeitszeit haben sie auf der Schulbank gesessen. Die arbeitsbegleitende Fortbildung wurde auch aus Mitteln des Europ\u00e4ischen Sozialfonds gef\u00f6rdert.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Pflege- und Erhaltungsarbeiten an denkmalw\u00fcrdigen Bauten in Belzig und Ortsteilen<\/span><\/h3>\n<p>Historische und -denkmalw\u00fcrdige Geb\u00e4ude und St\u00e4tten im Amtsbereich sollten erhalten und gepflegt werden. In der Stadt Belzig war besonders das Gel\u00e4nde um bzw. auf der Burg Eisenhardt Schwerpunkt der T\u00e4tigkeiten. Hier wurde bei Ordnung und Sauberkeit sowie vorbereitenden Sanierungsarbeiten, vor allem im Bereich der inneren Burganlage, Unterst\u00fctzung gegeben. Dies geschah mit 10 Teilnehmern einer ABM, die ab Juni anpackten. Sie wurde f\u00fcr ein Jahr bewilligt.<\/p>\n<p>Die Stadtmauer und der Stadtgraben in Belzig war ein weiterer Aufgabenschwerpunkt. Ausgebrochene Steine wurden geborgen und wieder eingesetzt. Der Wildwuchs (Efeu in den Mauerspalten) der Stadtmauer wurde entfernt. Beim Baudenkmal \u201eF\u00e4rberhaus\u201c in der Stra\u00dfe der Einheit ging es um die Sicherung der alten Trockengestelle f\u00fcr das Blaudruckhandwerk. Vorbereitende Arbeiten f\u00fcr die Bausanierungsarbeiten wurden durchgef\u00fchrt. In vielen Gemeinden wurden die Gedenkst\u00e4tten (Kriegsdenkmale), und in der Gemeinde Hagelberg speziell das V\u00f6lkerschlachtdenkmal, von Moos, Algen und anderem Unrat befreit bzw. ges\u00e4ubert. Bei den Arbeiten stand die Erhaltung der historischen bzw. denkmalw\u00fcrdigen Geb\u00e4ude und St\u00e4tten im Mittelpunkt. Sie wurden unter fachlicher Anleitung der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde und teilweise in Kooperation mit Unternehmen, die mit der baulichen Instandsetzung beauftragt wurden, durchgef\u00fchrt. Wieder ein Beispiel erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen Handwerk und Arbeitsf\u00f6rderung.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Arbeiten im Waldgebiet \u201cNieplitz Quellgebiet\u201d<\/span><\/h3>\n<p>Das Herrichten des Waldgebietes wurde in einer einj\u00e4hrigen ABM, sie begann im Juni, von 16 Teilnehmern \u00fcbernommen. Im Wald wurde Unrat und wilde M\u00fcllkippen beseitigt. Alte verrostete Wegweiser, Informationstafeln, die aus Metall waren und nicht in die Landschaft passen, wurden entfernt. Ebenso alte Schutzh\u00fctten mit Betonfundamenten, die ihrer Funktion nicht mehr gerecht werden. Es wurden Sitzgelegenheiten, zum Beispiel B\u00e4nke, geschaffen. Gleichzeitig erfolgten Ausbesserungsarbeiten, wie Farbanstriche oder das Auswechseln einzelner Bretter.<\/p>\n<p>Neue Papierk\u00f6rbe und Schutzh\u00fctten wurden ebenfalls aufgestellt sowie Nistk\u00e4sten, Brutpl\u00e4tze und -hilfen angebracht. Aus den Waldgebieten wurde D\u00fcrrholz gesammelt, im Bereich von Wanderwegen oder auch an Waldr\u00e4ndern das Gras abgem\u00e4ht. Um den Kleintieren Schutz zu bieten, wurden Benjeshecken angelegt. Die vorhandenen Quellen wurden \u00f6kologisch erhalten, aber von Kraut entfernt.<\/p>\n<p>Die touristische Infrastruktur wird mit der Erschlie\u00dfung verbessert, den B\u00fcrgern wird ein sch\u00f6nes und harmonisches Naturschutzgebiet zur Verf\u00fcgung gestellt und nahe gebracht. Unter Ber\u00fccksichtigung der Gesichtspunkte des Naturschutzes und des Umweltschutzes erfolgten die Arbeiten in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde, die nach Abschluss der Arbeiten eine Unterschutzstellung plante.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Bau,\u00a0Aufstellen und Anbringen von Nistk\u00e4sten, Futterkrippen und Sitzkr\u00fccken<\/span><\/h3>\n<p>Die ehemalige Holzwerkstatt in Verlorenwasser wurde genutzt, um Nistk\u00e4sten, Futterkrippen und einfache Sitzkr\u00fccken herzustellen.<br \/>\nIn einer einj\u00e4hrigen ABM, sie begann im Juni und 11 Teilnehmer waren t\u00e4tig, wurden mit dem Bau von Nistk\u00e4sten den V\u00f6geln Brut- und Nisthilfen angeboten. Sie bleiben dadurch im Territorium und dienen der biologischen Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung. Alle gefertigten Gegenst\u00e4nde wurden in den umliegenden W\u00e4ldern sowie dem Einzugsgebiet des Naturparks angebracht und aufgestellt. Die fachliche Anleitung der Teilnehmer war gew\u00e4hrleistet und auch bei der Auswahl der Aufstellorte erfolgte Hilfe durch die Revierf\u00f6rster. Mit dem Projekt wurde ein aktiver Beitrag zum Naturschutz geleistet.<\/p>\n<p>Nahtlos und vor allem wegen der guten Ergebnisse erfolgte 1995 eine abermals einj\u00e4hrige Verl\u00e4ngerung der Ma\u00dfnahme, wiederum mit 11 Teilnehmern.<br \/>\nHierbei wurden Nistk\u00e4sten f\u00fcr besondere Vogelarten, wie K\u00e4utze, Flederm\u00e4use und Eulen,\u00a0 angefertigt. Diese wurden dann in allen Amtsbereichen in Absprache mit der Naturschutzbeh\u00f6rde und der Forst angebracht. Dabei wurden die bereits vorhandenen Nistk\u00e4sten gleichzeitig kontrolliert und ges\u00e4ubert.<\/p>\n<p>Der Bau von Sitzkr\u00fccken bot den Greifv\u00f6geln ideale Jagdm\u00f6glichkeiten. Sie wurden in Biotopverbundsystemen, auf Stilllegungsfl\u00e4chen aufgestellt. F\u00fcr Greifv\u00f6gel sind Sitzkr\u00fccken au\u00dferdem noch Aussichtspunkte, die von Stra\u00dfenb\u00e4umen ablenken und so auch der Verkehrssicherheit dienen. Die auf Wiesenfl\u00e4chen befindlichen Solit\u00e4rb\u00e4ume und andere Baumgruppen wurden durch Verkleiden mit Holzlatten oder durch Einz\u00e4unung gegen durch Tiere verursachten Weideverbiss bzw. Scheuerstellen gesch\u00fctzt. Das Aufstellen von Futterkrippen diente dem Schutz des Jungwuchses (Farne, Gr\u00e4ser, B\u00e4umchen) in den W\u00e4ldern.<br \/>\nDas Ziel der Arbeiten\u00a0 war es, die einheimische Tierwelt unter \u00f6kologischen Gesichtspunkten zu sch\u00fctzen und somit der interessierten Bev\u00f6lkerung n\u00e4her zu bringen. Die Ergebnisse waren erfolgreich und wurden seitens der Beh\u00f6rden, aber auch der Forstwirtschaft, gew\u00fcrdigt. Sie waren eine sehr wertvolle Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Waldpflegearbeiten mit Brennholzgewinnung und -verarbeitung in sechs Amtsbereichen\u00a0 \/ Nutzungsarten\u00e4nderung des vorgesehenen Naturschutzgebietes \u201cLinther Busch\u201d<\/span><\/h3>\n<p>Eine gro\u00df angelegte Ma\u00dfnahme begann im Juli und wurde f\u00fcr ein Jahr bewilligt. Die Waldgebiete in den Amtsbereichen Belzig, Br\u00fcck, Treuenbrietzen, Niemegk, Wiesenburg und Ziesar wurden gepflegt. Sie wurden von Unrat und wilden M\u00fclldeponien ges\u00e4ubert und der anfallende M\u00fcll entsprechend entsorgt und damit die Erhaltung des typischen Waldcharakters unterst\u00fctzt. Auch dient das S\u00e4ubern des Waldes der Verhinderung der Ansiedlung von Sch\u00e4dlingen.<\/p>\n<p>Das war aber nicht der ganze Auftrag dieser Aktion. Auch die Holzgewinnung und die Verarbeitung stand mit im Mittelpunkt, durchgef\u00fchrt von jeweils 5 Teilnehmern je Amtsbereich. In erster Linie wurde das D\u00fcrrholz \/ Schadholz gewonnen und zusammengetragen. Es war als Brennmaterial vorgesehen und wurde, in vorheriger Absprache mit dem Sozialamt, nach der Verarbeitung bed\u00fcrftigen B\u00fcrgern als Heizmaterial zur Verf\u00fcgung gestellt. Teilweise wurde in unseren jeweiligen St\u00fctzpunkten das angefallene Holz gelagert, verarbeitet. und von dort aus ausgeliefert. Bei dieser Ma\u00dfnahme bestand eine enge Zusammenarbeit mit der Unteren Forstbeh\u00f6rde und den einzelnen Revierf\u00f6rstern. Sozial schwache Personen, auch viele \u00e4ltere, wurden durch die Holzlieferungen unterst\u00fctzt.<br \/>\nZeitgleich begann im Amtsbereich Br\u00fcck eine weitere ABM mit 11 Teilnehmern, ebenfalls f\u00fcr ein Jahr. Im \u201cLinther Busch\u201c wurde bisher die amerikanische Korbweide angebaut, die nunmehr nicht mehr wirtschaftlich genutzt wird. Die Weiden wurden entfernt &#8211; Nutzungsarten\u00e4nderung &#8211; und das Gebiet ist zum Naturschutzgebiet umgewandelt worden.<br \/>\nEs wurden T\u00e4tigkeiten, wie die Beseitigung der Weiden und die Rodung im Anbaugebiet erledigt, aber auch Aufr\u00e4umungsarbeiten und die Gewinnung von Restweiden. Die Verarbeitung erfolgte dann als Faschinen im k\u00fcnftigen Naturparkbereich. Das angefallene Holz und das Strauchwerk wurde gleich vor Ort geschreddert und es wurden Vorbereitungsarbeiten zur Auspflanzung getroffen, im Anschluss daran dann die Anpflanzung selbst &#8211; Erlen und \u00e4hnliche Laubbaumarten auf einer Fl\u00e4che von ca. 5 ha. Diese Ma\u00dfnahme wurde in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde sowie unter Anleitung der Unteren Forstbeh\u00f6rde geplant und durchgef\u00fchrt. Im vorhandenen Erlenbruchwaldgebiet wurde somit vorbereitend auf das zu entstehende Naturschutzgebiet eingewirkt.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1994 Die Projekte \u201cArbeit statt Sozialhilfe\u201d Das erste \u201cregul\u00e4re\u201d ASS-Projekt begann am 01.01. mit 12 Teilnehmern aus dem Raum Belzig, Wiesenburg und Br\u00fcck. Alle Teilnehmer wurden in bereits bestehende Arbeitsgruppen innerhalb von ABM integriert. Sie waren im Gr\u00fcng\u00fcrtel der Stadt Belzig, im Schlosspark Wiesenburg und bei Ortsgestaltungsarbeiten in den \u00c4mtern Br\u00fcck und Wiesenburg eingesetzt. Dort [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[2,3],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.14 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"1994 Die Projekte \u201cArbeit statt Sozialhilfe\u201d Das erste \u201cregul\u00e4re\u201d ASS-Projekt begann am 01.01. mit 12 Teilnehmern aus dem Raum Belzig, Wiesenburg und Br\u00fcck. Alle Teilnehmer wurden in bereits bestehende Arbeitsgruppen innerhalb von ABM integriert. Sie waren im Gr\u00fcng\u00fcrtel der Stadt Belzig, im Schlosspark Wiesenburg und bei Ortsgestaltungsarbeiten in den \u00c4mtern Br\u00fcck und Wiesenburg eingesetzt. Dort [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"1994-10-05T12:52:29+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"13\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/\",\"url\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/\",\"name\":\"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website\"},\"datePublished\":\"1994-10-05T12:52:29+00:00\",\"dateModified\":\"1994-10-05T12:52:29+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Jahres-Chronik\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website\",\"url\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/\",\"name\":\"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\",\"description\":\"Eine weitere WordPress-Website\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927\",\"name\":\"Admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Admin\"},\"url\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/author\/admin\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","og_description":"1994 Die Projekte \u201cArbeit statt Sozialhilfe\u201d Das erste \u201cregul\u00e4re\u201d ASS-Projekt begann am 01.01. mit 12 Teilnehmern aus dem Raum Belzig, Wiesenburg und Br\u00fcck. Alle Teilnehmer wurden in bereits bestehende Arbeitsgruppen innerhalb von ABM integriert. Sie waren im Gr\u00fcng\u00fcrtel der Stadt Belzig, im Schlosspark Wiesenburg und bei Ortsgestaltungsarbeiten in den \u00c4mtern Br\u00fcck und Wiesenburg eingesetzt. Dort [&hellip;]","og_url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/","og_site_name":"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","article_published_time":"1994-10-05T12:52:29+00:00","author":"Admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"13\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/","url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/","name":"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","isPartOf":{"@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website"},"datePublished":"1994-10-05T12:52:29+00:00","dateModified":"1994-10-05T12:52:29+00:00","author":{"@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/1994\/10\/05\/1994\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Jahres-Chronik"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website","url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/","name":"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","description":"Eine weitere WordPress-Website","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927","name":"Admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","caption":"Admin"},"url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146"}],"collection":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}