{"id":154,"date":"2001-10-09T17:18:40","date_gmt":"2001-10-09T15:18:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.aafv.de\/2011\/10\/09\/2001\/"},"modified":"2001-10-09T17:18:40","modified_gmt":"2001-10-09T15:18:40","slug":"2001","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/","title":{"rendered":"Jahres-Chronik"},"content":{"rendered":"<h2>2001<\/h2>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Tag der offenen T\u00fcr auf dem Gutshof Glien<\/span><\/h3>\n<p>Der Gutshof ist wieder einen Schritt weiter als \u201cSchaufenster der Region\u201d. Mit einem \u201cTag der offenen T\u00fcr\u201d wurde das Hauptgeb\u00e4ude des Gutshofes am 17. und 18.03. offiziell er\u00f6ffnet. Bereits am 16.03. begann der Gastst\u00e4ttenbetrieb unter der Leitung von B\u00e4rbel H\u00f6hne.<br \/>\nDabei ist das Hauptgeb\u00e4ude ist nur ein Teil des Komplexes, das zu diesem Zeitpunkt noch den Arbeitstitel \u201cL\u00e4ndliches Begegnungszentrum\u201d tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Der AAfV hat den gesamten Gutshof von der Gemeinde f\u00fcr 25 Jahre gepachtet, um ihn zu einem \u201cSchaufenster der Region\u201d auszubauen.<br \/>\nMit gro\u00dfem Engagement wurde das Gutshaus wieder aufgebaut. Das war mit einem hohen finanziellen und Arbeitsaufwand verbunden &#8211; Mittel der EU, der Dorferneuerung, dem Gemeindefinanzierungsgesetz, gekoppelt mit Mitteln aus der Arbeitsf\u00f6rderung flossen in das Vorhaben. In vier R\u00e4umen &#8211; Bauernstube, Kaminzimmer, Gartensaal und Kaffeezimmer &#8211; gibt es ein preislich breit gef\u00e4chertes Angebot zwischen deftig rustikal und gut b\u00fcrgerlich. Sp\u00e4ter soll mit qualitativ hochwertigen kulturellen Angeboten, wie Lesungen, Kleinkunst und mehr, zus\u00e4tzliches Publikum an den traditionsreichen Ort gelockt werden.<br \/>\nDer Gutshof, an der Kreuzung mehrerer, bedeutender Wanderwege zwischen Belzig, Raben, Wiesenburg und Ziesar sowie neben der h\u00f6chsten Erhebung Norddeutschlands, dem Hagelberg, gelegen, war einst Sitz der Landratsfamilie von Tschirschky, deren Nachkommen bis heute dort regelm\u00e4\u00dfig einkehren.<br \/>\nIm Juni wurden die letzten Bauarbeiten, die vier Jahre zuvor begannen, im wesentlichen abgeschlossen. Viele Teilnehmer in Arbeitsbeschaffungs- und Strukturanpassungsma\u00dfnahmen sowie Jugendprogrammen, wirkten Hand in Hand mit 16 Fachfirmen an der denkmalpflegerischen Herstellung unter der Regie von mehreren Planungsb\u00fcros.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Weidenpalast in Damsdorf<\/span><\/h3>\n<p>Der Weidenpalast in Damsdorf ist eine Kopie des \u201cAuerworldpalast\u201d in Auerstedt bei Weimar. Dieser, anl\u00e4sslich der Feierlichkeiten der Kulturstadt \u201cWeimar 1999\u201d fertiggestellt, wurde mit dem Gr\u00fcnarchitekten Marcel Kalberer von 300 Jugendlichen aus dem In- und Ausland gebaut.<br \/>\nWerner Eichhorst \u2013 St\u00fctzpunkt- und Projektleiter &#8211; wurde durch einen Flyer auf dieses Kunstwerk aufmerksam. Gedanklich versuchte er bereits sehr fr\u00fch, dieses Vorhaben in ein ABM-Projekt umzudenken. Mit der Vorstellung vor Gemeindevertretern der Gemeinde Damsdorf und Bereitstellung einer Fl\u00e4che am Damsdorfer Fenn, war die Antragstellung beim Arbeitsamt m\u00f6glich. Und schlie\u00dflich erfolgte auch die Bewilligung, die Ma\u00dfnahme begann im April.<br \/>\nMit der Verarbeitung von Kopfweidenstecklingen hatte man bereits Erfahrungen und das Weidenmaterial selbst stand durch den Schnitt von Kopfweiden zur Verf\u00fcgung. Bevor jedoch mit dem Einpflanzen begonnen werden konnte, wurde die Fl\u00e4che planiert, ein Stahlger\u00fcst gebogen, zum Teil geschweisst, Bindeb\u00f6cke gebaut und die Pflanzstellen vermessen.<br \/>\nAn dem ersten Bauabschnitt wirkten 8 Teilnehmer mit, die motiviert alle 24 B\u00f6gen aufstellten. Am 01.06. konnte das Richtfest gefeiert werden, an dem auch die Gemeindevertreter und andere an der Organisation beteiligte Personen teilnahmen.<\/p>\n<p>Ein zweiter Abschnitt, der Au\u00dfenkranz, wurde in der Folge mit 10 weiteren Teilnehmern im Jahre 2002 fertiggestellt. Hinzu kamen drei Tippis, eine Feuerstelle f\u00fcr ein kleines Lagerfeuer, Verweileinrichtungen sowie ein Grill aus Feldsteinen. Die Einweihung erfolgte am 14.09.2002 durch den B\u00fcrgermeister und weiteren Pers\u00f6nlichkeiten. Der Palast kann von Interessenten genutzt werden.. Zahlreich wurde dieses Angebot bereits von Reiseunternehmen, Firmen und Vereinen angenommen. Das gr\u00fcne \u201cGeb\u00e4ude\u201d aus Weidenzweigen erstreckt sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von 415 Quadratmetern. Es bietet unter seiner Freiluftkuppel viel Platz f\u00fcr jede Menge sch\u00f6ner, erlebnisreicher und ruhiger Zeit.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Ein musikp\u00e4dagogischer Koordinator in der Schule Ziesar<\/span><\/h3>\n<p>Ein musikp\u00e4dagogischer Koordinator unterst\u00fctzte die musikalische Bildung und Erziehung im Musikverein der Schule in Ziesar. Dabei ging es darum, Talente und Anlagen junger Menschen zu entdecken und zu f\u00f6rdern. Er nahm im Rahmen einer SAM im Juni seine T\u00e4tigkeit auf.<br \/>\nUnter Einbeziehung der Eltern und in enger Zusammenarbeit mit dem Musikverein wurden die Sch\u00fcler und Jugendlichen durch p\u00e4dagogisch einf\u00fchlsames Heranf\u00fchren an das Instrument, geschickte Methoden bei der Begleitung des Musizierens und das Organisieren interessanter Bet\u00e4tigungsfelder motiviert und an eine anspruchsvolle Freizeitt\u00e4tigkeit im Orchester herangef\u00fchrt. Die Ausbildungsangebote lagen dabei im Bereich Blech- und Holzblasinstrumente.<br \/>\nOrchesterproben und zahlreiche \u00f6ffentliche Auftritte, das Repertoire des Orchesters reicht von Blasmusik \u00fcber klassische Musik bis hin zur Popmusik, trugen zu einer gezielten F\u00f6rderung der Talente und einer st\u00e4ndigen Entwicklung des Blasorchesters bei. Die gro\u00dfe Resonanz bei allen Auftritten war ein Beweis f\u00fcr die gute Arbeit und das musikalische K\u00f6nnen aller Beteiligten.<br \/>\nIn der Mitarbeit im Orchester lernen die jungen Menschen Gemeinschaft zu leben und zu erleben.<\/p>\n<p>Konzertauftritte um In- und Ausland wurden koordiniert, dabei fanden Treffs mit anderen Jugendorchestern statt. In Gespr\u00e4chen und beim gemeinsamen Musizieren lernten die jungen Menschen so andere Kulturen kennen. Gegenseitige Besuche erfolgten, die die Entfaltung, auch internationaler Kontakte, vertieften. Gleichzeitig wurden f\u00fcr die Jugendlichen und Kinder Freizeitm\u00f6glichketen organisiert, in denen Spiel, Sport, Musik und Bildung im Mittelpunkt standen.<br \/>\nDer Koordinator war f\u00fcr die Sch\u00fcler dabei st\u00e4ndig Ansprechpartner und stand ihnen auch in Problemsituationen auf Grund seiner Fachkompetenz und Lebenserfahrung hilfreich zur Seite. Die vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten dieser Ma\u00dfnahme unterst\u00fctzten entscheidend die musikalische Bildungs- und Erziehungsarbeit der Kinder und Jugendlichen. Sie sind Ausdruck einer sinnvollen Freizeitgestaltung junger Menschen und der Entwicklung musikalischer Talente. Die Ma\u00dfnahme wurde mehrfach verl\u00e4ngert, bis zum 31.07.2004.<\/p>\n<p>Inhaltlich gleichzusetzen war auch eine anschlie\u00dfende ABM vom 01.08.2004 bis zum 31.03.2005, wiederum mit einem musikp\u00e4dagogischen Betreuer. Dieses Projekt stand unter dem Motto: \u201eMusizieren &#8211; Ausdruck von Lebensfreude\u201d. Beide Ma\u00dfnahmen \u00fcbten einen sehr positiven Effekt auf eine inhaltsvolle, lebensfrohe und lebensbejahende Einstellung der Kinder und Jugendlichen aus.<br \/>\nEin gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an die beiden Teilnehmer Heiko Au und Kerstin Geserick.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Modellprojekt \u201cNATAN\u201d &#8211; Netzwerk zur Verbesserung der Arbeitsvermittlung durch Trainingsma\u00dfnahmen und Arbeitsberatung unter Nutzung der Selbsthilferessourcen<\/span><\/h3>\n<p>F\u00f6rderung eines innovativen regionalen Modellvorhabens zur Verbesserung der Zusammenarbeit vom Arbeitsamt und Tr\u00e4gern der Sozialhilfe &#8211; das war die Zielstellung dieses neuen Projektes.<\/p>\n<p>250 Langzeitarbeitslose und Sozialhilfeempf\u00e4nger wurden in zwei Jahren mittels intensiver Arbeitsberatung, Pers\u00f6nlichkeitstraining und daran gekoppelter sozialp\u00e4dagogischer Betreuung zum Erwerb eigenen Einkommens bef\u00e4higt bzw. chancenreich fit gemacht f\u00fcr den Arbeitsmarkt, nach dem Prinzip der Selbstaktivierung und Selbsttransformation. Mitte Oktober begann \u201cNATAN\u201d.<br \/>\nNATAN richtete sich an Langzeitarbeitslose, die zwar arbeiten wollen, aber nicht \u00fcber die dazu n\u00f6tigen Bef\u00e4higungen verf\u00fcgen. Hierzu z\u00e4hlen Personen, die keinen Berufsabschluss haben bzw. Ausbildungsabbrecher, nur schlecht deutsch sprachen (Sp\u00e4taussiedler) oder denen n\u00f6tige Qualifikationen oder ein F\u00fchrerschein fehlen, ohne die sie kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.<br \/>\nDurch die Eingliederungs- und Hilfepl\u00e4ne im Projekt wurde eine Basis f\u00fcr Verst\u00e4ndigung zwischen Teilnehmer und Betreuer geschaffen und es wurden erste gemeinsame Ziele formuliert. Daraus ergaben sich weitere Schritte f\u00fcr eine pers\u00f6nliche Entwicklungs- und Qualifizierungsplanung. Diese wurde dann gemeinsam mit dem Teilnehmer erarbeitet. Voraussetzung daf\u00fcr waren pr\u00e4zise formulierte Aufgaben sowie ein Zeitrahmen f\u00fcr deren Umsetzung.<br \/>\nEines der Arbeitsprinzipien, das in der Arbeit im Vordergrund stand, war die unbedingte Wirtschaftsn\u00e4he, d.h. die Zusammenarbeit mit den Betrieben und Einrichtungen. Denn nur so waren die vereinbarten Ziele zwischen dem Arbeitsamt, dem Sozialamt und dem AAfV zu erreichen.<br \/>\nEin wesentliches Ziel des Projektes bestand darin, 30 % der Projektteilnehmer \u00fcber die verschiedenen Trainingsma\u00dfnahmen und Beratungsaktivit\u00e4ten so zu bef\u00e4higen, dass sie eine T\u00e4tigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt aufnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Lt. Abschlussbericht fanden 87 Teilnehmer eine Besch\u00e4ftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt, weitere 35 wurden im 2.Arbeitsmarkt t\u00e4tig, 16 Teilnehmer begannen eine Berufsausbildung und 5 Teilnehmer eine Umschulung bzw. Fortbildung. Weitere begleitende zeitliche Ma\u00dfnahmen konnten f\u00fcr \u00fcber 100 Teilnehmer realisiert werden.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse haben bewiesen, dass man gute Ergebnisse erzielen kann, wenn die erforderliche Zeit f\u00fcr die individuelle Beratung ausreichend bemessen ist.<br \/>\nAm Ende der Ma\u00dfnahme dankte AAfV-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bernd Schl\u00e4gel dem Projektleiter Holger Sell, der Teamleiterin Gritt Hinze sowie den Mitarbeitern Angelika Franke, Werner Liehr und Waldemar Keller. Das Projekt endete am 30.04.2003.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">10 Jahre AAfV \u2013 10 Jahre f\u00fcr die Menschen im Fl\u00e4ming<\/span><\/h3>\n<p>Die Menschen im Fl\u00e4ming fit f\u00fcr den Strukturwandel &#8211; von der Landwirtschaft hin zu Tourismus und Dienstleistungen &#8211; zu machen, das hatte sich der AAfV vor zehn Jahren vorgenommen. Das Konzept des Vereins sah die Besch\u00e4ftigung und Qualifizierung von Arbeitssuchenden, die Schaffung von Dauerarbeitspl\u00e4tzen und Integration von Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt vor. In dem Ma\u00dfe, wie es dann gelang, durch Verzahnung von F\u00f6rdermitteln der unterschiedlichsten Ebenen Geld und damit Kaufkraft in die Region zu holen, wurden kommunale Haushalte entlastet und \u00f6rtliche Strukturen entwickelt.<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bernd Schl\u00e4gel blickte zur\u00fcck: \u201cDas erste Strukturf\u00f6rderprogramm des Landes Brandenburg wurde auf diese Weise beispielgebend im Landkreis Belzig entwickelt. Das Freizeit- und Erlebnisbad Belzig, der Naturpark Hoher Fl\u00e4ming, das touristische Wegenetz, die landschaftspr\u00e4genden Biotop-Verbundsysteme, das Stallabrissprogramm in der Landwirtschaft sowie die Deponiesanierung \u00f6rtlicher M\u00fcllkippen sind beredete Zeugen guter Arbeit\u201d.<\/p>\n<p>In den 10 Jahren des Bestehens des AAfV wurden viele Projekte \u00fcber Arbeitsbeschaffungs- oder Strukturanpassungsma\u00dfnahmen sowie Sozialhilfeprojekte realisiert. Auf dem Arbeitsmarkt konzentrierte sich der Verein dabei auf die Zielgruppen Frauen, Jugendliche, \u00e4ltere Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose. In den vielen Ma\u00dfnahmen, aber auch im gewerblichen Bereich des AAfV selbst, fanden \u00fcber 3400 verschiedene Personen eine zumindest befristete Arbeit, viele mehrmals. Es wurden mehr als 4600 Projektpl\u00e4tze geschaffen. Hinzu kommen 200 Pl\u00e4tze im Rahmen von Vergabema\u00dfnahmen in der Arbeit Fl\u00e4ming GmbH. Insgesamt schuf der AAfV in der eigenen Verwaltung, den gewerblichen Abteilungen und in der Arbeit Fl\u00e4ming GmbH 54\u00a0 feste Arbeitspl\u00e4tze.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2001 Tag der offenen T\u00fcr auf dem Gutshof Glien Der Gutshof ist wieder einen Schritt weiter als \u201cSchaufenster der Region\u201d. Mit einem \u201cTag der offenen T\u00fcr\u201d wurde das Hauptgeb\u00e4ude des Gutshofes am 17. und 18.03. offiziell er\u00f6ffnet. Bereits am 16.03. begann der Gastst\u00e4ttenbetrieb unter der Leitung von B\u00e4rbel H\u00f6hne. Dabei ist das Hauptgeb\u00e4ude ist nur [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[2,3],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.14 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"2001 Tag der offenen T\u00fcr auf dem Gutshof Glien Der Gutshof ist wieder einen Schritt weiter als \u201cSchaufenster der Region\u201d. Mit einem \u201cTag der offenen T\u00fcr\u201d wurde das Hauptgeb\u00e4ude des Gutshofes am 17. und 18.03. offiziell er\u00f6ffnet. Bereits am 16.03. begann der Gastst\u00e4ttenbetrieb unter der Leitung von B\u00e4rbel H\u00f6hne. Dabei ist das Hauptgeb\u00e4ude ist nur [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2001-10-09T15:18:40+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/\",\"url\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/\",\"name\":\"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website\"},\"datePublished\":\"2001-10-09T15:18:40+00:00\",\"dateModified\":\"2001-10-09T15:18:40+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Jahres-Chronik\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website\",\"url\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/\",\"name\":\"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark\",\"description\":\"Eine weitere WordPress-Website\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927\",\"name\":\"Admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Admin\"},\"url\":\"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/author\/admin\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","og_description":"2001 Tag der offenen T\u00fcr auf dem Gutshof Glien Der Gutshof ist wieder einen Schritt weiter als \u201cSchaufenster der Region\u201d. Mit einem \u201cTag der offenen T\u00fcr\u201d wurde das Hauptgeb\u00e4ude des Gutshofes am 17. und 18.03. offiziell er\u00f6ffnet. Bereits am 16.03. begann der Gastst\u00e4ttenbetrieb unter der Leitung von B\u00e4rbel H\u00f6hne. Dabei ist das Hauptgeb\u00e4ude ist nur [&hellip;]","og_url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/","og_site_name":"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","article_published_time":"2001-10-09T15:18:40+00:00","author":"Admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/","url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/","name":"Jahres-Chronik - Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","isPartOf":{"@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website"},"datePublished":"2001-10-09T15:18:40+00:00","dateModified":"2001-10-09T15:18:40+00:00","author":{"@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2001\/10\/09\/2001\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Jahres-Chronik"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#website","url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/","name":"Archiv Soziale Arbeit Mittelmark","description":"Eine weitere WordPress-Website","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/0fd25ff80a55307bad75fcb1f36f8927","name":"Admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","caption":"Admin"},"url":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154"}],"collection":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}