{"id":155,"date":"2002-10-11T12:55:26","date_gmt":"2002-10-11T10:55:26","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.aafv.de\/2011\/10\/11\/2002\/"},"modified":"2002-10-11T12:55:26","modified_gmt":"2002-10-11T10:55:26","slug":"2002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/soziale-arbeit-mittelmark.de\/archiv\/2002\/10\/11\/2002\/","title":{"rendered":"Jahres-Chronik"},"content":{"rendered":"<h2>2002<\/h2>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Satzungs\u00e4nderung des Arbeits- und Ausbildungsf\u00f6rderungsverein Belzig e.V.<\/span><\/h3>\n<p>Anl\u00e4sslich einer Mitgliederversammlung am 19.02. wurde beschlossen, die bestehende Satzung im \u00a7 1 zu \u00e4ndern. Der Verein f\u00fchrt nunmehr den Namen \u201cArbeits- und Ausbildungsf\u00f6rderungsverein Potsdam-Mittelmark e.V.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Landkreis Potsdam-Mittelmark entstand am 06. Dezember 2003 im Rahmen der Kreisreform durch Zusammenlegen der Landkreise Belzig, Brandenburg-Land und Potsdam-Land. Die territoriale Ausweitung der gesch\u00e4ftlichen T\u00e4tigkeit des Vereins erstreckt sich nahezu auf das gesamte Gebiet des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Mit der Namens\u00e4nderung wird der Bedeutung und der Gr\u00f6\u00dfe des Vereines besser Rechnung getragen.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Ein EU-Projekt \u2013 die\u00a0 \u201eGemeinschaftsinitiative EQUAL\u201c<\/span><\/h3>\n<p>EQUAL (= gleich) hei\u00dft die konzertierte Aktion gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, das im Jahr 2002 in allen EU-Mitgliedsl\u00e4ndern startete. Damit der Staatenbund, wie auf dem Stockholmer Besch\u00e4ftigungsgipfel beschlossen wurde, zum dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt werde und alle B\u00fcrger daran teil h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Zu den vier S\u00e4ulen Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit, Unternehmergeist, Anpassungsf\u00e4higkeit und Chancengleichheit konnten sich gr\u00f6\u00dfere Regionen um eine Teilnahme an diesem Projekt bewerben. Gemeinsam mit den \u00e4hnlich strukturschwachen Landkreisen Elbe-Elster und Prignitz hat Potsdam-Mittelmark zehn Teilprojekte zur Chancengleichheit auf die Beine gestellt. Das Projekt zielte zudem auf das politische Bewusstsein der Wirtschaft. Flexible Arbeitszeiten, Mobilit\u00e4t von Frauen, betriebliche Kinderbetreuung und Arbeitsteilung durch Teilzeitarbeit, auch bei M\u00e4nnern, standen im Mittelpunkt der Projekte.<\/p>\n<p>Durch den AAfV wurden zwei Teilprojekte im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative realisiert. Hierbei handelte es sich einmal um die Zukunftswerkstatt Kind-Beruf-Familie, das Mitte 2002 begann. Ziel war es, von ca. 120 Teilnehmern, vorrangig Personen in Elternzeit, Berufsr\u00fcckkehrer und Alleinerziehende, mindestens 30 individuell so zu unterst\u00fctzen, dass eine Integration in Arbeit, Ausbildung, Umschulung oder Praktikum m\u00f6glich wird. Parallel dazu waren kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen der Region f\u00fcr familienfreundliche Ma\u00dfnahmen zu sensibilisieren und zu aktivieren.<\/p>\n<p>Es haben Gespr\u00e4che in 22 Unternehmen stattgefunden. Davon wurden 12 Unternehmen, vorrangig mit hohem Frauenanteil und in Schichtarbeit, zum Thema sensibilisiert. In 5 Unternehmen wurden Befragungen durchgef\u00fchrt und eine Ist-Analyse erstellt. Diese wurde der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung pr\u00e4sentiert. Handlungsfelder und Tendenzen wurden erkennbar, gemeinsam ausgewertet, und es konnten Einzelfalll\u00f6sungen geschaffen werden.<br \/>\nZwischen den klein- und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen und dem Betreuerteam entwickelte sich eine sehr aktive Zusammenarbeit. Dadurch war es m\u00f6glich, z\u00fcgig und passgenau Praktika und betriebliche Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Teilnehmer zu organisieren und Dozenten f\u00fcr Weiterbildungsma\u00dfnahmen zu gewinnen.<\/p>\n<p>Am Ende konnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Von 101 Teilnehmern im Projekt, davon 88 junge M\u00fctter und 13 junge V\u00e4ter im Alter von 21 bis 44 Jahren, konnten 18 in Arbeit und Ausbildung vermittelt werden, 11 in eine geringf\u00fcgige Besch\u00e4ftigung. Unterst\u00fctzung konnte auch Einzelf\u00e4llen gegeben werden, zum Beispiel beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit, durch Teilzeitarbeit, einer Nebent\u00e4tigkeit, durch Einsatz in Praktika bzw. betriebliche Trainingsma\u00dfnahmen. Alternative Kinderbetreuung in Notf\u00e4llen wurde organisiert. Aber auch bei familienrelevanten Themen konnte geholfen werden, bei der Mobilit\u00e4t einzelner Teilnehmer und sogar bei Familienfeierlichkeiten.<br \/>\nMit zwei durchgef\u00fchrten sechsw\u00f6chigen Trainingsma\u00dfnahmen w\u00e4hrend der Projektzeit wurden 41 Berufsr\u00fcckkehrer beim Wiedereinstieg in das Berufsleben unterst\u00fctzt. Durch die dem Arbeitsmarkt angepasste Vorstellung von beruflichen Alternativen wurde das Interesse f\u00fcr Neuorientierung geweckt und zu mehr Flexibilit\u00e4t motiviert.<\/p>\n<p>Beim zweiten Teilprojekt handelte es sich um die Integration von An- und Ungelernten mit Erziehungsverantwortung in kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen. 80 Teilnehmer mit Kindern sollten durch individuelles Coaching und Profiling bef\u00e4higt werden, ihre St\u00e4rken, Neigungen und pers\u00f6nliche Ressourcen real zu erkennen. Die Zielsetzung wurde sowohl quantitativ mit 111 Teilnehmern im Projekt als auch qualitativ erf\u00fcllt. Durch die Modifizierung der Wiedereingliederung \u00fcber verschiedene Stufen konnte ebenfalls die Zielstellung , 18 Teilnehmer zu integrieren, erreicht werden.<\/p>\n<p>Diese Erfolge wurden durch das \u201cTraining nach Ma\u00df\u201d und die daran anschlie\u00dfende ganzheitliche Einzelfallbetreuung erreicht. Grundlage des entwickelten sechsw\u00f6chigen Qualifizierungsmoduls mit Assessment und Potenzialanalyse war eine gr\u00fcndliche Analyse der Situation und Bed\u00fcrfnisse der Teilnehmer.<br \/>\nIm Verlaufe des Trainings wurde deutlich, dass die Mehrzahl der Teilnehmer \u00fcber Ressourcen verf\u00fcgt, die jedoch durch lange Arbeitslosigkeit versch\u00fcttet waren und durch Frust und Resignation kaum aufgedeckt werden konnten<br \/>\nIm Mittelpunkt der Diskussionen und Vortr\u00e4ge standen neben Berufsbildern immer wieder die Schl\u00fcsselqualifikationen des heutigen Arbeitsmarktes. Au\u00dferdem zeigten die individuellen Bem\u00fchungen, \u00fcber Einzelfalll\u00f6sungen eine Integration zu erreichen, erste Erfolge. Im \u201cBewerben nach Ma\u00df\u201d ist es gelungen, neben einer modernen, kreativen Form des Bewerbens, auch ein Hauptaugenmerk auf die Anforderungen konkreter Stellen und Profile zuk\u00fcnftiger Arbeitgeber zu legen.<\/p>\n<p>Nach dreij\u00e4hriger Dauer endete das erfolgreiche Projekt. F\u00fcr die Projektleitung zeichnete Monika Stoltmann verantwortlich.\u00a0 Mehrere Betreuer waren innerhalb des Zeitraumes t\u00e4tig. Gro\u00dfe Anteile hatten Petra Langer, Gritt Hinze und Kathrin Bohnebuck.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Ein neues Gesch\u00e4ftsfeld &#8211; die gewerbliche Arbeitsvermittlung<\/span><\/h3>\n<p>Seit 2002 besitzt der AAfV die Genehmigung zur gewerblichen Arbeitsvermittlung. In den ersten Jahren war diese Aufgabe personell nicht untersetzt, das Anliegen der Vermittlung von Teilnehmern und anderen Arbeitssuchenden in den ersten Arbeitsmarkt wurde aber von mehreren Mitarbeitern, vor allem unseren St\u00fctzpunkt- und Projektleitern, die zu vielen regionalen Unternehmen einen sehr guten Kontakt hatten, unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Seit 2006 ist Elke Bernau im Unternehmen t\u00e4tig und widmet sich verst\u00e4rkt diesem Aufgabenbereich. Grunds\u00e4tzlich kann jeder Arbeitssuchende die Leistungen in Anspruch nehmen. Sie ist nicht unbedingt an einen Vermittlungsgutschein gebunden. Und es besteht auch die M\u00f6glichkeit, dass Arbeitgeber oder Arbeitssuchende selbst f\u00fcr die Vermittlungsleistung aufkommen.<br \/>\nDer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Gewinnung von Arbeitssuchenden. Anschlie\u00dfend wird auf der Grundlage eines Beratungsgespr\u00e4ches mit jedem Klienten eine Eignungsfeststellung vorgenommen und ein pers\u00f6nlichen Qualifikationsprofil erstellt.<\/p>\n<p>Von Elke Bernau werden aber auch Beratungsgespr\u00e4che mit Arbeitgebern durchgef\u00fchrt. Sie akquiriert die meisten freien Stellen selbst und wartet nicht, bis ein Arbeitgeber sie meldet. Die dadurch gewonnen Erkenntnisse machen es m\u00f6glich, dass den Unternehmen die richtigen Arbeitssuchenden vermittelt werden k\u00f6nnen. Sie widmet sich aber nicht nur der gewerblichen Schiene der Arbeitsvermittlung, sondern unterst\u00fctzt mit ihrer Arbeit auch die Teilnehmer in den Projekten. St\u00e4rken-Schw\u00e4chen-Analysen und individuelle Beratungsgespr\u00e4che werden angeboten. Und sie vermittelt Praktika und Probearbeitstage. Die Vermittlungsleistungen werden von den Teilnehmern dankbar angenommen.<\/p>\n<p>In den 20 Jahren des Bestehens des AAfV haben bisher 520 Teilnehmer, sehr oft mit unserer Unterst\u00fctzung, die T\u00e4tigkeit in den befristeten Arbeitsverh\u00e4ltnissen vorzeitig aufgegeben und eine Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt aufgenommen. 83 Teilnehmer wechselten in eine Aus- oder Weiterbildungsma\u00dfnahme. In den Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentsch\u00e4digung (Sozialrechtsverh\u00e4ltnisse) waren es seit Herbst 2004 genau 471 Teilnehmer mit Arbeitsaufnahme bzw. 83 Teilnehmer in Bildung (Stand 30.06.2011).<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Arbeitsf\u00f6rderungsgesellschaften fusionieren &#8211; AFG tritt AAfV bei<\/span><\/h3>\n<p>Die Arbeitsf\u00f6rderungsgesellschaft e.V. mit Sitz in Emster-Havel hat die durch sie betreute ABM-Projekte an den AAfV \u00fcbergeben. Der Verwaltungsaufwand hat sich nicht mehr gelohnt und deshalb hat sich die AFG dem AAfV angeschlossen. J\u00e4hrlich wurden ca. 30 Langzeitarbeitslose durch die AFG betreut, die Teilnehmer waren \u00fcberwiegend im Gr\u00fcnbereich t\u00e4tig.<br \/>\nAFG-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Werner Eichhorst wurde durch den AAfV ab 01.06.2002 \u00fcbernommen und betreute, bis zu seinem Ausscheiden im Jahre 2005, die Teilnehmer in dieser Region weiter.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Radwegeausschilderung im Landkreis Potsdam-Mittelmark<\/span><\/h3>\n<p>Zw\u00f6lf Monate &#8211; ab August &#8211; wurde durch diese Ma\u00dfnahme die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung im Landkreis Potsdam-Mittelmark durch die St\u00e4rkung der touristischen Infrastruktur unterst\u00fctzt. Ziel war eine einheitliche Gestaltung und Markierung der vorhandenen Rad- und Wanderwege. Die gesamten Arbeiten wurden mit weiteren Tr\u00e4gern im Landkreis Potsdam-Mittelmark mit \u00e4hnlichen Projekten als Basis f\u00fcr die Durchsetzung der einheitlichen Beschilderung koordiniert und vorab nat\u00fcrlich das gesamte Genehmigungs- und Informationsverfahren mit B\u00fcrgermeistern, Amtsverwaltungen, Naturschutzbeh\u00f6rden, Forstverwaltungen, Naturparkverwaltungen und Tourismusvereinen sowie mit Grundst\u00fcckseigent\u00fcmern abgestimmt.<\/p>\n<p>Durch 5 Teilnehmer einer ABM wurden Bestandsanalysen und Begutachtungen der Radwanderwege im Landkreis Potsdam (Routen, Zustand, Markierungen) durchgef\u00fchrt.<br \/>\nDie Erarbeitung von Dokumentationen zur Wegf\u00fchrung, touristische Beschreibungen sowie Standortpl\u00e4ne f\u00fcr Wegweiser und Markierungen und die \u00dcberarbeitung vorhandener Unterlagen erfolgte ebenfalls. Die Teilnehmer erarbeiteten Inhalte f\u00fcr Hinweisschilder, die auf markante Ausflugspunkte deuteten.<br \/>\nWegweiser und Infotafeln wurden in der Kuhlowitzer Werkstatt hergestellt, sp\u00e4ter an den Wegen aufgestellt, die unter anderem die Natur- und Ortsgegebenheiten beinhalteten. Auch wurden Markierungen in Zusammenarbeit mit der Tourismus-Service-Station angebracht. Bagatellsch\u00e4den an den Radwanderwegen wurden beseitigt bzw. bei ermittelten umfangreicheren Sch\u00e4den die Reparaturarbeiten veranlasst. Dar\u00fcber hinaus erarbeiteten die Teilnehmer Vorschl\u00e4ge f\u00fcr neue Radtouren bzw. auch f\u00fcr die Schaffung neuer Radwege.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Burg Rabenstein &#8211; das Haupthaus wird \u00fcbergeben<\/span><\/h3>\n<p>Am 04.07. konnte nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ein optimal saniertes Geb\u00e4ude als Jugendg\u00e4stehaus \u00fcbergeben werden. Mit dem symbolischen Durchschneiden des roten Bandes durch Minister Wolfgang Birthler und Landrat Lothar Koch wurde das Haupthaus \u201coffiziell\u201d eingeweiht. Bei der Sanierung kam auch so manches zum Vorschein, mit dem niemand gerechnet hatte. Die Baugeschichte muss teilweise neu geschrieben werden. Die Funde waren mitunter einzigartig. Vom Wohlstand fr\u00fcherer Zeit zeugten vor allem aufwendige Malereien, die freigelegt werden konnten. Die meisten Raumgrundrisse sind wohl Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden und noch einmal kurz vor Beginn des 18. Jahrhunderts ver\u00e4ndert worden.<\/p>\n<p>Ganz waren die Arbeiten noch nicht abgeschlossen, als im August 2001 gefeiert wurde &#8211; 750 Jahre Burg Rabenstein. Aber die Ergebnisse bis dahin waren schon \u201csehenswert\u201d, davon konnte sich auch Brandenburgs Ministerpr\u00e4sident Manfred Stolpe \u00fcberzeugen, der die Schirmherrschaft f\u00fcr das dreit\u00e4gige Fest \u00fcbernommen hatte.<\/p>\n<p>Bernd Schl\u00e4gel, hat sich pers\u00f6nlich bei der Umsetzung der vielen Arbeiten sehr engagiert, auch Friedwart Neue, Bauamtsmitarbeiter der Amtsverwaltung in Niemegk. Bei der Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der Sanierung und der Umsetzung des gesamten Konzeptes stand der Architekt, Manfred Thon, zur Seite. Als Leiter der Herberge hat sich auch Fritz Lintow, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins \u201cNiemegker Land\u201d ist, sehr ins Zeug gelegt. Aber auch Planer, weitere Architekten und Denkmalsch\u00fctzer m\u00fcssen genannt werden, ebenso wie die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter des Landratsamtes und der Amtsverwaltung Niemegk.\u00a0 Ein Dank gilt allen F\u00f6rdermittelgebern, den bauausf\u00fchrenden Betrieben und den vielen Helfern, die im Rahmen der Arbeitsf\u00f6rderung t\u00e4tig waren.<br \/>\nDurch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte ein beispielhaftes Ergebnis erreicht werden.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Hohe Auszeichnung f\u00fcr die Burg Rabenstein &#8211; AAfV und Architekt Manfred Thon erhalten Denkmalpflegepreis<\/span><\/h3>\n<p>Der Brandenburgische Denkmalpflegepreis 2002 wurde an den AAfV und an Architekt Manfred Thon aus Wandlitz verliehen. Mit der Auszeichnung, die von Kulturminsterin Johanna Wanka am 28.11. in Potsdam vorgenommen wurde, wurden die Leistungen zur \u201cRettung\u201d der Burg Rabenstein und deren denkmalvertr\u00e4glichen Umnutzung gew\u00fcrdigt.<br \/>\nDie Ehrung hatte die Denkmalschutzbeh\u00f6rde des Landkreises Potsdam-Mittelmark vorgeschlagen.<br \/>\nSie wurde damit begr\u00fcndet, dass die Preistr\u00e4ger wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Burg Rabenstein wieder langfristig f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit, insbesondere f\u00fcr Kinder und Jugendliche, zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">Eveline Vogel wird neue Vereinsvorsitzende des AAfV<\/span><\/h3>\n<p>Eveline Vogel aus Reetzerh\u00fctten, die Stabsleiterin f\u00fcr Kreisentwicklung im Landratsamt, trat im Dezember auf einer Mitgliederversammlung die Nachfolge von G\u00fcnter Baaske an, der mit seiner Ernennung zum Minister in der brandenburgischen Landesregierung aus dem Ehrenamt ausgeschieden ist.<br \/>\nSie wird lt. Parlamentsbeschluss des Kreistages die Interessen des Landkreises im AAfV, der seine T\u00e4tigkeit inzwischen fast auf den gesamten Landkreis ausgedehnt hat, vertreten.\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2002 Satzungs\u00e4nderung des Arbeits- und Ausbildungsf\u00f6rderungsverein Belzig e.V. Anl\u00e4sslich einer Mitgliederversammlung am 19.02. wurde beschlossen, die bestehende Satzung im \u00a7 1 zu \u00e4ndern. Der Verein f\u00fchrt nunmehr den Namen \u201cArbeits- und Ausbildungsf\u00f6rderungsverein Potsdam-Mittelmark e.V.\u201d Der Landkreis Potsdam-Mittelmark entstand am 06. Dezember 2003 im Rahmen der Kreisreform durch Zusammenlegen der Landkreise Belzig, Brandenburg-Land und Potsdam-Land. 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